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Die erste Mannschaft hat nach zwei knappen 4,5:3,5-Erfolgen gegen SK Freising und SK Passau II wieder die Realität verspürt. Nach zwei Niederlagen gegen Kriegshaber und Haunstetten liegen die Rottaler Schachspieler mit ausgeglichenem Punktekonto auf Platz fünf der Landesliga und haben den Kontakt zur Tabellenspitze verloren. „Klassenerhalt ist das vorrangige Ziel.“ Zuhause muss der Abwärtstrend am 19. Januar 2020 gegen den Tabellenvorletzten SC Unterhaching gestoppt werden, betont Bensch, der mit drei Punkten aus vier Runden zu den Stützen der Mannschaft zählt.

In der vierten Runde kamen die Rottaler sogar mit 2:6 gegen den SK Kriegshaber unter die Räder und blieben weit unter ihren Möglichkeiten: Hans Wagner (Brett 4) hatte aus der Eröffnung heraus bereits eine sehr gedrückte Stellung und übersah ein Schein-Springeropfer, das zum Verlust zweier Bauern und der Partie führte (0,0:1,0). Ingo Walch (Brett sechs) opferte einen Bauern für unzureichende Kompensation, so dass er ein Remisangebot nicht ausschlagen konnte (0,5:1,5). Karl-Heinz Jergler (Brett 7) einigte sich mit den weißen Steinen auf ein Unentschieden (1,0:2,0). Gerhard Spiesberger (Brett 8) erarbeitete sich eine ausgezeichnete Angriffsstellung. Er opferte etwas voreilig eine Qualität und nach einem taktischen Springereinschlag war die Stellung mit Minusfigur verloren (1,0:3,0).

Andreas Wahrlich (Brett 6) verfügte mit den weißen Steinen über leichte Positionsvorteile, aber nach einem Generalabtausch aller Schwerfiguren hatte Schwarz eine uneinnehmbare Festung zum Remis (1,5:3,5). Josef Ager (Brett zwei) bekam den Druck seines Gegners zu spüren und verlor einen spielentscheidenden Bauern (1,5:4,5). Martin Riedigers (Brett 1) Stellung war bis ins Endspiel mit jeweils Turm und zwei Leichtfiguren etwa ausgeglichen. Kurz vor der Zeitkontrolle bekam er Probleme, selbst ein Qualitätsopfer rettete die Partie nicht mehr (1,5:5,5). Patrick Bensch (Brett drei) verteidigte sich zäh, so dass der Gegner nicht alle Chancen sah und eine Stellungswiederholung zum Remis akzeptierte (2,0:6,0).

Bei der 3,5:4,5-Niederlage gegen Haunstetten steuerten Patrick Bensch (Brett drei) und Hans Wagner (Brett fünf) jeweils einen ganzen Punkt bei. An den hinteren Brettern blieben Unentschieden von Andreas Wahrlich (Brett 6), Ingo Walch (Brett 7) und Karl-Heinz Jergler (Brett acht).  

Im Sog der ersten Mannschaft mussten die Reserven einige Male Stammspieler ersetzen und konnten nur geschwächt antreten. In der vierten Runde der Niederbayernliga verlor die zweite Mannschaft knapp mit 3,5:4,5 an heimischen Brettern gegen den SV Röhrnbach. Klaus Wiedmann an Brett eins gelang es, gegen Fide-Meister Roland Knechtel ein Remis herauszuholen. Simon Rueß, Josef König und Josef Staller an den Brettern sechs bis acht waren mit jeweils einem Punktgewinn erfolgreich. Auf den vorderen Brettern war gegen die nominell besseren Röhrnbacher nichts zu holen.

Die dritte Mannschaft liegt in der Bezirksliga West nach einer spielfreien vierten Runde auf dem vierten Platz. Einen großen Sprung nach vorne gibt es nur bei einem zählbaren Erfolg gegen Tabellenführer FC Ergolding II. Die vierte Mannschaft könnte in der Kreisklasse West den ersten Platz im Vorjahr wiederholen. Nach einer spielfreien Runde liegt die Mannschaft mit einem Sieg hinter Tabellenführer SV Aham, der bisher dreimal gewonnen hat.

FM Bensch gewinnt Weihnachtsblitzturnier

Patrick Bensch hat das Weihnachtsblitzturnier (5 Min. pro Partie) für sich entschieden. Er kam mit sechs Punkten aus sieben Runden nach Schweizer System ins Ziel, punktgleich aber mit besserer Wertung vor Josef König. Auf den Plätzen drei und vier folgten Norbert Frühauf und Anto Deno mit 5,0. Endstand: 1. FM Patrick Bensch 6,0 Punkte aus sieben Parten nach CH-System/27,0; 2. Josef König 6,0/23,5; 3. Norbert Frühauf 5,0/27,0; 4. Anto Deno 5,0/26,5; 5. Christa Hackbarth 3,5/22,5; 6. Dr. Hans Eichinger 3,0/26; 7. Alois Höchtl 2,5/24,5; 8. Ernst Putz 2,0/22,0; 9. Anna-Maria König 1,0/23,/2,5; 10. Eva-Maria Kainz 1,0/23,0/1,0.

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